Medikamenten Automat: Die 24-Stunden Apotheke
Krankheit hält sich nicht an Öffnungszeiten. Ein Medikamenten-Automat erweitert deine Apotheke um zwei Funktionen: die Abholung vorbestellter Arzneien über ein verriegeltes Abholterminal und den Verkauf freiverkäuflicher Produkte rund um die Uhr. Die Ausgabe ist temperaturüberwacht und lückenlos protokolliert.

DSGVO-konform · CE- und ISO-9001-zertifiziert · Nach eigenen Vorgaben gefertigt




Service, wenn es brennt
Vorteile für Apotheker
Kundenbindung
Wer nachts Hilfe bekommt, kommt tagsüber wieder.
Diskretion
Manche Produkte kaufen Kunden lieber anonym am Automaten.
Entlastung
Weniger Schlange stehen für reine Abholer.
Notdienst-Ergänzung
Der Automat übernimmt Kleinigkeiten, der Apotheker die Beratung.
Rechtliche Hinweise
Der Verkauf von apothekenpflichtigen (aber rezeptfreien) Medikamenten ist in Deutschland im Automaten nur unter strengen Auflagen erlaubt (innerhalb der Apothekenräume oder mit Beratungsmöglichkeit). Der Verkauf von "Nicht-Apothekenpflichtigem" (NEM, Kosmetik, Pflaster) ist unproblematisch. Die Abholfunktion (Visits) ist weit verbreitet. Wir beraten zur technischen Umsetzung, keine Rechtsberatung.
Branding & Design
Vollfolierung in deinem Corporate Design, anpassbare Benutzeroberfläche auf dem Touchscreen. Dein Automat wird zum Markenbotschafter.
Medikamente & Apothekenprodukte-Automaten: Technik und Konfiguration
Medikamente & Apothekenprodukte-Automat im Einsatz
Krankenhäuser
Ein Krankenhaus stellt einen Automaten im Eingangsbereich auf. Angehörige und Patienten kaufen rund um die Uhr Pflaster, Hygieneartikel und Vitamine per Karte oder Smartphone. Die Telemetrie meldet Füllstand und Innentemperatur automatisch. Ergebnis: Grundversorgung ohne zusätzliches Personal, auch nachts.
Pflegeheime
Ein Pflegeheim betreibt einen vyndo Automaten mit Sortiment für Bewohner und Besucher. Der integrierte Screen zeigt Produktinfos und Bedienhinweise groß und kontrastreich. Abends und am Wochenende, wenn kein Kiosk geöffnet ist, deckt der Automat den Bedarf. Die Bruttomarge liegt bei 40 bis 55 Prozent.
Arztpraxen
Eine Landarztpraxis ohne Apotheke in der Nähe stellt einen Automaten für freiverkäufliche Produkte auf. Patienten holen direkt nach dem Termin Schmerzgel, Nasenspray oder Teststreifen. Der Touchscreen führt durch das Sortiment und zeigt Anwendungshinweise. So schließt der Automat eine echte Versorgungslücke.
Medikamente & Apothekenprodukte-Automat: Technik, Kosten und Rentabilität
Temperaturprotokoll und sichere Ausgabe
Für Apothekenprodukte gilt: kontrollierte Innentemperatur und dokumentierte Ausgabe. Die Automaten protokollieren die Temperatur lückenlos und stoppen den Verkauf, falls Grenzwerte überschritten werden. So bleibt die Wirksamkeit der Ware nachweisbar erhalten. Das Ausgabefach ist verriegelt und öffnet erst nach abgeschlossener Transaktion, ein Hineingreifen ist ausgeschlossen.

Finanzierung deines Medikamente & Apothekenprodukte-Automaten
Du hast drei Optionen: Kauf (5.000–12.000 €), Miete ab 1 Tag Laufzeit oder Leasing ab 99 €/Monat. Beim Leasing finanziert sich der Automat idealerweise aus den laufenden Einnahmen selbst. Die Raten sind als Betriebsausgaben steuerlich absetzbar. Bei der Miete ist Wartung oft inklusive – ideal für den Einstieg oder Testphasen.
Häufige Fragen zum Medikamenten-Automaten
Ja, Klimatisierung ist Standard (Kühlung und Heizung im Winter).
Ausgabefach ist verriegelt, öffnet nur nach Warenausgabe. Kein Hineingreifen möglich.
Es gibt Module dafür, aber die e-Rezept Einführung macht App-Lösungen sinnvoller.
Je nach Sortiment und Standort liegt die Bruttomarge bei 40 bis 55 Prozent, an frequentierten Standorten amortisiert sich der Automat in 6 bis 12 Monaten. Beim Medikamenten-Automaten hängt die Marge stark davon ab, was du verkaufst: Freiverkäufliche Produkte wie Pflaster, Nahrungsergänzung oder Hygieneartikel tragen die höheren Spannen, während die Rezept-Abholung vor allem Service und Kundenbindung bringt. Der große Hebel ist der zweite Verkaufskanal rund um die Uhr: Dein Automat verdient, wenn die Apotheke geschlossen ist. Die Investition liegt bei 5.000 bis 12.000 Euro netto. Umsatz und Marge rechnen wir dir gern für deinen Standort konkret durch, zur rechtlichen Einordnung des Sortiments berätst du dich mit deiner Aufsicht.
Kunden zahlen bargeldlos per Girocard, Kreditkarte, Apple Pay und Google Pay, auf Wunsch auch mit Bargeld. Gerade im Apothekenumfeld ist kontaktloses Zahlen wichtig, weil viele Kunden aus hygienischen Gründen Bargeld meiden. Jeder Automat erfüllt die TSE-Pflicht nach KassenSichV, alle Transaktionen werden manipulationssicher aufgezeichnet. RFID-Karten für definierte Nutzergruppen, etwa Klinikpersonal, lassen sich zusätzlich freischalten. Damit ist der Automat sowohl für Laufkundschaft als auch für geschlossene Einrichtungen geeignet.
Der Verkauf apothekenpflichtiger, aber rezeptfreier Arzneien über Automaten ist in Deutschland nur unter bestimmten Bedingungen zulässig, etwa innerhalb der Apothekenräume oder mit angebundener Beratungsmöglichkeit. Freiverkäufliche Produkte wie Pflaster, Nahrungsergänzung oder Kosmetik unterliegen diesen Einschränkungen nicht. Die reine Abholung vorbestellter Ware ist unkritisch und weit verbreitet. Auf öffentlichem Grund brauchst du zusätzlich eine Sondernutzungserlaubnis. Wir unterstützen dich bei der technischen Umsetzung, ersetzen aber keine apothekenrechtliche Beratung durch deine Kammer oder einen Fachanwalt.
Über die Telemetrie-Software siehst du Füllstände, Umsätze und die Innentemperatur jedes Automaten in Echtzeit auf Smartphone oder Desktop. Gerade bei temperaturgeführter Ware ist das entscheidend: Fällt die Kühlung aus, bekommst du sofort einen Alarm und der Verkauf wird automatisch gesperrt. So bleibt die Ware geschützt und du bist dokumentarisch abgesichert. Software-Updates spielen wir per Over-the-Air ein, ein Vor-Ort-Termin ist dafür nicht nötig.
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